Patientenfreundliche Erektionshilfe & Gefäßtraining
Vakuumtherapie mit PRIMUSmed
Vakuumerektionshilfe-Systeme werden erfolgreich
als mechanisches, nicht-invasives Hilfsmittel zur
Erzeugung einer Erektion eingesetzt. Sie eignen sich
optimal zur Therapie einer erektilen Dysfunktion
sowie nach IPP-Operationen oder nach aktuellem
Forschungsstand auch zum Schwellkörpertraining.
Die Vakuumerektionshilfe PRIMUSmed ist ein einfach
zu bedienendes, nebenwirkungsarmes & anerkanntes
Hilfsmittel, welches im Hilfsmittelkatalog gelistet ist.
Bei entsprechender ärztlicher Indikationsstellung
werden die Kosten für die Therapie i. d. R. von den
Krankenkassen übernommen.

Vakuumtherapie auf einen Blick
Leitlinienempfehlung zur (ergänzenden) Therapie von erektiler Dysfunktion
Anwendbar bei einer Vielzahl von Ätiologien mit sehr guten Ergebnissen
Verbesserung der Lebensqualität durch Erzeugung & Erhalt einer Erektion
Organerhaltendes Schwellkörpertraining zur Vorbeugung einer Apoptose
Nebenwirkungsarme & effektive Alternative zu Arzneimitteln
Nutzerfreundliche Heimtherapie mit dem PRIMUSmed-System
Das Wirkprinzip der Vakuumtherapie
Bei der Vakuumtherapie mit PRIMUSmed wird
ein Kunststoffzylinder über den Penis gelegt und
anschließend Unterdruck erzeugt. Dadurch wird die
natürliche Entstehung einer Erektion unterstützt:
Sauerstoffreiches Blut wird durch das Vakuum aus
den Beckenarterien in den Schwellkörper gezogen,
der sich daraufhin versteift.
Die Gliedsteife kann mit einem auf die Peniswurzel
übertragenen Erektionsring für den Geschlechtsakt
erhalten werden. Zudem kann die Vakuumtherapie
als organerhaltendes Gefäß- & Schwellkörpertraining
eingesetzt werden: Durch die wiederholte Anwendung
kann das kavernöse System gestärkt und einer
Gewebefibrose und Apoptose vorgebeugt werden.

Vergleich Vorher-Nachher
Mögliche Indikationen für eine Vakuumtherapie
Erektile Dysfunktion, z. B. aufgrund von:
Mögliche Ursachen für eine erektile Dysfunktion
Vorteile der Behandlung mit PRIMUSmed
Offizielle Leitlinienempfehlung
Die Vakuumtherapie ist Teil der offiziellen Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Urologie S3-Prostatakarzinom, S2k-Neuro-urologische Versorgung querschnittgelähmter Patienten sowie der EAU-Guideline Management of Erectile Dysfunction zur Behandlung von erektiler Dysfunktion.



